Salbei – Salvia officinalis

 

Pflanzenname

Salbei

 

Standort/Pflege/Ernte

sonnig und trocken

in Trockenperioden giessen!

Rückschnitt im Frühjahr auf 15 cm regt einen kräftigen Austrieb an

kurz vor der Blüte werden die Blätter und Zweigspitzen ca. 5 cm über dem Boden geschnitten und anschliessend getrocknet

zum täglichen frischen Gebrauch einzelne Zweige ernten

 

Verwendete Pflanzenteile

Blätter, Blüten, Zweige

 

Wirkung

antiseptisch, antimykotisch, antiviral, harntreibend, hormonregulierend, auf den Östrogenhaushalt wirkend, krampflösend

 

Kulinarische Verwendung

Salbei wird in der Küche vorwiegend frisch, im Fett gebraten oder geröstet verwendet, so entwickelt sich das Aroma am besten.

Salbei kann sparsam zu Schwein, Lamm, Wild, Geflügel, zu  Käsegerichten und Apfelkompott verwendet werden.

 

Medizinische Verwendung

Ein einfacher Aufguss der Blätter hilft bei Erkältungen, Husten, Atemwegsinfekten, Grippe und Wechseljahrbeschwerden.

Ein starker Aufguss dient als Gurgelmittel bei Halsschmerzen, Heiserkeit und als antiseptische Mundspülung bei Aphten und entzündetem Zahnfleisch.

 

Beachte

Aufgrund des Thujon Gehalts dürfen die Blätter in der Schwangerschaft nicht medizinisch verwendet werden, als Küchengewürz sind sie unbedenklich.

Ein hoher Konsum kann Magen und Leber belasten!

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