Rosmarin – Rosmarinus officinalis

 

Pflanzenname

Rosmarin

 

Standort/Pflege/Ernte

volle Sonne

karger Boden

Rosmarin benötigt Winterschutz

Ernte der Blätter ganzjährig frisch

zum Trocknen im Juli und Augst ernten

Rückschnitt nach der Blüte im Mai und Juni

 

Verwendete Pflanzenteile

Blätter, Blüten, Zweigspitzen

 

Wirkung

antirheumatisch, blähungswidrig, durchblutungsfördernd, konzentrationssteigernd, krampflösend, kreislaufanregend, schmerzstillend, verdauungsfördernd

 

Kulinarische Verwendung

Rosmarin passt zu Suppen, Lamm, Schwein, Geflügel und anderen Fleischgerichten.

Rosmarin wird auch in Essig oder Öl eingelegt und als Marinade, für Dressings und mediterrane Gerichte verwendet.

Die essbaren Blüten (Mai und Juni) eignen sich zum Garnieren von Speisen oder zur Herstellung von Rosmarinzucker.

 

Medizinische Verwendung

Ein einfacher Aufguss der Blätter hilft bei Kopfschmerzen, Migräne, Erschöpfung, Verdauungsbeschwerden und Blähungen.

Kräuterölbalsam mit gleichen Teilen Myrte, Rosmarin und Lavendel ist ein gutes Einreibemittel bei Rheuma, Schmerzen und schlechter Durchblutung (Blätter oder je 4 Tropfen ätherisches Öl).

 

Warnhinweis

In der Schwangerschaft und bei Epilepsie darf ätherisches Rosmarinöl nicht angewendet werden.

Das Küchenkraut kann ohne Bedenken genossen werden.

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